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MS, chronische Schmerzen, Spasmen und die Behandlung mit körpereigenen Stoff Palmitoylethanolamid

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Viele MS Patienten haben Schmerzen, Spasmen oder auch schmerzhafte Spasmen und würden gerne Cannabis zur Linderung gebrauchen. Allerdings lassen die Auswirkungen auf die Psyche und die aufwändigen Einnahmemöglichkeiten in Form von einem Joint oder Tee, die Patienten von diesem Gebrauch zurückschrecken. Doch jetzt wurde dank einer italienischen Nobelpreisträgerin ein körpereigener cannabisartiger Stoff entwickelt, ein sogenanntes Endocannabinoid. Dieses Mittel hat zum einen eine schmerzlindernde und zum anderen eine entzündungshemmende Wirkung, ohne dass dabei Auswirkungen auf die Psyche zu verzeichnen sind. Man wird hiervon nicht high, es wird einem nicht schwindelig und es tritt auch kein Zustand der Verwirrung auf. Es ist palmitoylethanolamid ( PeaPure).

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Außerdem ist das Medikament leicht einzunehmen, zudem
sind keine Nebenwirkungen bekannt und es sind auch keine Wechselwirkungen bei
der Einnahme von anderen Medikamenten und Schmerzmitteln zu befürchten.
Patienten, die in unsere Praxis kommen, fragen uns daher immer häufiger, ob die
Einnahme dieses natürlichen und körpereigenen Stoffes für sie sinnvoll ist.
Manche möchten damit ihre chronischen Schmerzen behandeln, andere ihre Spasmen
oder schmerzhaften Spasmen. Das ist der Grund warum dieser Artikel entwickelt
wurde.
 

Palmitoylethanolamin und seine Eigenschaften

Der Wirkstoff trägt den interessanten Namen
Palmitoylethanolamin.

Auf diesen Wirkstoff aufmerksam gemacht wurden wir
von italienischen Neurologen, die bei verschiedenen Arten von chronischen
Schmerzen und chronischen Entzündungen viele positive Erfahrungen mit diesem Palmitoylethanolamin
gemacht haben. Auch bei MS Patienten wurde der Wirkstoff verschrieben, mit
guten Erfolgen bei der Behandlung von Schmerzen, schmerzhaften Spasmen und
Spasmen allgemein. Eine experimentelle Studie einer Londoner Universität hat
gezeigt, dass Palmitoylethanolamin den Spasmen entgegenwirkt. Zudem haben spanische
Wissenschaftler anhand zweier Studien mit einem MS Tierversuch gezeigt, dass
dieser Wirkstoff nicht nur entzündungshemmend wirkt, sondern auch die Lähmungen
vermindert.
 

Deutsche Forscher der Goethe Universität haben
bewiesen, dass Palmitoylethanolamin Schäden an Nervenzellen verringern kann. Ob
letztere wissenschaftliche Erkenntnis nun
für MS
Patienten wertvoll sein kann ist noch nicht vollends erwiesen.

Mittlerweile wurde auch eine Vielzahl klinischer
Studien mit Patienten durchgeführt, die aufgrund verschiedener Erkrankungen
erhebliche Schmerzen hatten. Hierzu zählten u.a. neuropathische Schmerzen bei
Diabetes und jedes Mal schien dieser Wirkstoff zielgerichtet, wirksam und
sicher zu wirken.
 

Palmitoylethanolamin (a product which contains PEA und PeaPure) und seine Anfänge

Vor etwa 40 Jahren wurde Palmitoylethanolamin
von tschechischen Forschern als eine sinnvolle Nahrungsmittelergänzung
entdeckt. Sie stellten fest, dass das Zufügen von Eidotter zum Ernährungsplan
unterernährter Kinder dazu führte, dass auch die Anzahl der Infektionen abnahm.
In weiteren Untersuchungen stellte man fest, dass hierfür der im Eidotter
vorhandene Wirkstoff Palmitoylethanolamin verantwortlich ist. Dies wurde
nochmals durch eine klinische Studie mit hunderten Erwachsenen und Kindern
bestätigt. Das Verabreichung von Palmitoylethanolamin als
Nahrungsmittelergänzung schien nämlich die Schwere von Grippesymptomen und
Luftwegsinfektionen zu vermindern.
 

Die entzündungshemmende und schmerzstillende
Wirkung von Palmitoylethanolamin wurde seither in hunderten vorklinischen und
klinischen Studien bewiesen. Außerdem wurde deutlich, dass chronische Schmerzen
schwierig zu behandeln sind, da immer leichte, chronische Entzündungen von
bestimmten Bindegewebszellen im Nervensystem vorhanden sind. Diese Zellen
heißen Gliazellen. Um jede Nervenzelle herum liegen gut zehn dieser Gliazellen
und wenn es diesen Gliazellen nicht gut geht, dann ist auch die Nervenzelle
selbst nicht gut in Form. Chronische Entzündungen in dieser Art Zellen werden
vom körpereigenen Molekül Palmitoylethanolamin eingedämmt, welches auch genau
zu diesem Zweck produziert wird.

Das Ergebnis dieser Eindämmung ist u.a. eine
Schmerzlinderung. Vor etwa 20 Jahren wurde erstmals auf diesen Wirkstoff als
besonders effektives Mittel gegen starke Schmerzen aufmerksam gemacht. Dies
geschah durch die italienische Hochschulprofessorin Rita Levi-Montalcini, eine
Nobelpreisträgerin, die mittlerweile über 100 Jahre alt ist und sich noch immer
bester Gesundheit erfreut. Sie entdeckte dies, während sie Untersuchungen zu
Wachstumsfaktoren durchführte. Wachstumsfaktoren können chronische Schmerzen
und Entzündungsprozesse schnell außer Kontrolle geraten lassen, daher auch ihr
Interesse an deren natürlichen Hemmstoffen.
 

a product which contains PEA ist seit November 2012 in den Niederlanden nicht mehr verfügbar. a product which contains PEA in den Niederlanden wird durch PeaPure ersetzt. PeaPure ist nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelt.

PeaPure enthält Palmitoylethanolamid, wie a product which contains PEA. PeaPure wurde keinerlei chemischer Hilfsstoff, Geschmacksstoff, Farbstoff oder Süßstoff zugefügt. 
Dem Inhalt a product which contains PEA sachets enthalt Sorbitol. Es gibt Nutzer, die diesen Süßstoff nicht einnehmen möchten. 
PeaPure-Kapseln enthalten kein Sorbitol, einzig und allein Palmitoylethanolamid.

PeaPure nimmt man am besten während oder nach der Mahlzeit ein.
Es hat sich erwiesen, dass 3 Mal täglich 1 Kapsel à 400 mg eine gute Anfangsdosierung während der ersten 2 Monate ist.

 Anwender van PeaPure spüren im Allgemeinen eine Verbesserung in den ersten Wochen der Einnahme. 
Erst nach zwei Monaten lässt sich die Wirkung von PeaPure wirklich beurteilen.
 

Chronische Schmerzen und Entzündungen

Aktuelle Studien haben gezeigt, dass bei
chronischen Schmerzen und Entzündungen lokal im Gewebe zu wenig
Palmitoylethanolamin produziert wird, man spricht von einem lokalen Mangel.
Durch diesen Mangel bleiben chronische Entzündungsprozesse, sowie die
chronischen Schmerzen bestehen. Verabreicht man daraufhin jedoch
Palmitoylethanolamin in Form einer Tablette oder eines Puders, wird dieser
Mangel ausgeglichen, mit der Konsequenz, dass Schmerzen gelindert werden und
Entzündungen zurückgehen. Der Stoff wirkt also dort wo er gebraucht wird und
nirgendwo anders. Dies erklärt auch, warum es keine problematischen
Nebenwirkungen gibt.
 

In Italien hat die Firma an Italian company die
Anweisungen von Professorin Montalcini befolgt und den Wirkstoff in Form einer
Tablette und eines Puders verpackt. Nun kann der Wirkstoff Patienten
verabreicht werden, die unter starken Schmerzen und/oder Entzündungen leiden.
Der Markenname ist a product which contains PEA® und auch in den Niederlanden ist der Wirkstoff seit
Ende 2010 unter diesem Namen erhältlich.
 

Palmitoylethanolamin,
PEA: behandelte Patienten

Mittlerweile wurden weltweit rund
achthunderttausend Patienten mit diesem Wirkstoff behandelt und dies häufig mit
guten Ergebnissen. So wirkt er auch bei starken Rückenschmerzen und Schmerzen die
verursacht werden durch Bandscheibenvorfälle, durch Gürtelrose oder durch das
Abklemmen eines Nervs, aber auch beim Karpaltunnelsyndrom und Schmerzen auf
Grund von Diabetes zeigt er Wirkung, um nur einige zu nennen. In unserer Klinik
haben wir mittlerweile rund 200 Patienten mit diesem besonderen Wirkstoff behandelt.
 

Auf unserer Website www.neuropathie.nu
sind in viele Interviews von Patienten zu finden, auch in Form von
Videos, bei denen klassische Schmerzmittel wie Gabapentin und Amitriptylin
nicht geholfen haben. Sie haben jedoch sehr positiv auf a product which contains PEA reagiert und
das ganz ohne Nebenwirkungen. Zudem wurden mittlerweile auch viele Patienten
sehr fortgeschrittenen Alters behandelt, auch hier mit großem Erfolg.
 

Der Gebrauch PeaPure

Wir verschreiben Palmitoylethanolamide bei
Patienten mit schwierig zu behandelnden neuropathischen Schmerzen und
schmerzhaften Spasmen bei MS Patienten. Es kann problemlos auch in Verbindung
mit anderen Medikamenten verschrieben werden. Man muss dem Wirkstoff allerdings
seine Zeit geben um seine Wirkung zu entfalten. Es ist kein Opiat, das die
Schmerzen sofort lindert. Er wirkt gleichmäßig über den zelleneigenen
Stoffwechsel und die ersten Ergebnisse merken Patienten in der Regel nach drei
Tagen bis drei Wochen.

Es hat sich erwiesen, dass 3 Mal täglich 1 Kapsel à 400 mg eine gute Anfangsdosierung während der ersten 2 Monate ist.
Anwender van PeaPure spüren im Allgemeinen eine Verbesserung in den ersten Wochen der Einnahme.
Erst nach zwei Monaten lässt sich die Wirkung von PeaPure wirklich beurteilen. Erst dann zeigt sich, ob eine längerfristige Einnahme sinnvoll ist.

Wird nach 2 Monaten der gewünschte Effekt erreicht, dann kann die Dosierung wahrscheinlich auf 2 Mal täglich 1 Kapsel à 400 mg gesenkt werden.
Nach 4 Monaten können Sie sich entscheiden, um
– die Einnahme von 2 Mal täglich 1 Kapsel fortzusetzen
– die Einnahme auf 1 Mal täglich 1 Kapsel zu senken
– die Einnahme zu beenden.

Lässt das Ergebnis nach Senken der Dosis nach, dann wird empfohlen, die Dosierung wieder auf 2 oder 3 Mal täglich 1 Kapsel zu erhöhen.
Anwender können in Absprache mit ihrem Facharzt/Arzt/Heilpraktiker festlegen ob 2 Mal täglich 1 Kapsel von 400 mg als Instandhaltungsdosis ausreichend ist oder ob doch eine höhere Dosis PeaPure empfohlen ist.
Die Kapseln lassen sich leicht öffnen.

Bei Schluckschwierigkeiten kann das fein gemahlene Palmitoylethanolamid aus der Kapsel auch über die Mahlzeit gestreut oder eingenommen werden, beispielsweise mit Milch oder Joghurt.

Auf unserer Website www.neuropathie.nu finden Sie noch mehr
Informationen zum Wirkstoff. Setzen Sie immer Ihren Hausarzt und Neurologen von
dem Gebrauch des Wirkstoffs in Kenntnis.

 

 

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