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Lyme Borreliose und chronischer Schmerz, Behandlung mit PEA

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Die Lyme Borreliose ist eine schwächende Erkrankung, die sich als chronischer Schmerz zeigen kann. Alle Gesundheitseinrichtungen müssen sich dem klinischen Wesen bewusst sein und müssen diese Infektionserkrankung in verschiedenen Diagnosen berücksichtigen.

Lyme Borreliose ist eine immer mehr verbreitete Infektionskrankheit. 90% aller vector-borne Erkankungen in den Vereinigten Staaten. Von nahezu 100,000 Fälle ist seit 1980 berichtet worden. Dies stellt eine 26fache Steigerung in der Periode von 1982 bis 1996 dar. Während 70% der Fälle im Nordosten auftreten, wird die LB aber auch im Norden und an der Pazifikküste gefunden.

Es muss angenommen werden, dass Kinder und Erwachsene während ihrer Aktivitäten in der Schule, am Arbeitsplatz und in der Freizeit einem Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Durch die vielfältigen und bequemen Reisemöglichkeiten erscheint die Lyme Borreliose heute auch in Regionen, in denen sie nicht ursprünglich auftrat.

Es ist sehr wichtig, dass die Gesundheitseinrichtungen mir den ersten Anzeichen und Symptomen dieser Infektionserkrankung vertraut sind.Symptome, die mit der Lyme Borreliose in Verbindung gebracht werden, beinhalten Kopfschmerzen und chronische Schmerzen, die in der Gestalt verschiedener Pathologie und Störungen auftreten können. Patienten mit undeutlichen Beschwerden, nicht spezifischen Allgemeine, Gesichts- und Kopfschmerzen, mit einer Krankengeschichte, die verschiedene Systeme und Behandlungen umfasst, sind auf jeden Fall verdächtig. 

Chronischen Lyme Borreliose Schmerz behandeln 

Chronischen Lyme Borreliose Schmerz zu behandeln ist immernoch ein Problem. Viele Patienten erfahren nicht die gewünschten Effekte mit den bekannten Schmerzmitteln und zudem erschweren die Nebenwirkungen den Gebrauch. Die Medizin ist darum seit Jahren ständig auf der Suche nach einer Lösung zur Behandlung von neuropathischen und chronischen Schmerzen ohne Nebenwirkungen.

2010 gab es einen Durchbruch auf dem Gebiet der Chronischer Schmerzbekämpfung: In den Niederlanden wurde mit Palmitoylethanolamin (PeaPure) ein neuer Wirkstoff zugelassen als Nahrungsergänzungsmittel, der auch im menschlichen Körper selbsthergestellt wird. Er hat eine stark schmerzlindernde Wirkung bei verschiedenen schweren Schmerzsyndromen, von Herniaschmerzen bis zu Fußschmerzen bei Diabetes.

PEA aktiviert das eigene Immunsystem gegen den Schmerz, was außergewöhnlich ist. Es folgt eine kurze Darstellung über diesen ungewöhnlichen Wirkstoff. Weieteres unter LInk.


Palmitoylethanolamid als PeaPure und a product which contains PEA: Was es ist 

PeaPure wurde keinerlei chemischer Hilfsstoff, Geschmacksstoff, Farbstoff oder Süßstoff zugefügt. 
Dem Inhalt a product which contains PEA sachets enthalt Sorbitol. Es gibt Nutzer, die diesen Süßstoff nicht einnehmen möchten. 
PeaPure-Kapseln enthalten kein Sorbitol, einzig und allein Palmitoylethanolamid.
PeaPure nimmt man am besten während oder nach der Mahlzeit ein.

Es hat sich erwiesen, dass 3 Mal täglich 1 Kapsel à 400 mg eine gute Anfangsdosierung während der ersten 2 Monate ist.

 Anwender van PeaPure spüren im Allgemeinen eine Verbesserung in den ersten Wochen der Einnahme. 
Erst nach zwei Monaten lässt sich die Wirkung von PeaPure wirklich beurteilen.

In den Niederlanden wurde a product which contains PEA als ‘Supplement’  vertrieben bis 2012. a product which contains PEA ist seit November 2012 in den Niederlanden nicht mehr verfügbar. a product which contains PEA in den Niederlanden wird durch PeaPure ersetzt. PeaPure ist nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelt  und produciert in die Niederlaende. PeaPure enthält Palmitoylethanolamid, wie a product which contains PEA. 

PeaPure®: Eigenschaften 

Das Schmerzmittel PeaPure mit dem Wirkstoff Palmitoylethanolamid (PEA) weist eine Anzahl wichtiger und interessanter Eigenschaften und Aspekte auf:

1. Getestet wurde PEA an mehreren tausenden Patienten mit Schmerzen und Entzündungen; die schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung des Mittels konnte dadurch nachgewiesen werden (vgl. dazu die Literaturliste am Ende dieses Beitrags).

2. Untersucht wurde PEA auch durch Biologen und Pharmakologen in über 100 Studien: Noch nie wurde ein Supplement so ausführlich erforscht.

3. Effektivität und Verträglichkeit getestet bei viele Schmerzsyndrome: Harniaschmerzen, diabetischen neuropathischen Schmerzen, chronischen Kieferschmerzen, Karpaltunnelsyndrom, Trigeminusneuralgie und Ekzemen.

4. Einfach einzunehmen, als schnell lösliches Pulver  aus ein Kapsel, unter der Zunge zu Beginn der Behandlung und danach in Kapselform.

5. Ohne Probleme einzunehmen neben anderen Arznei- und Schmerzmitteln.

6. Gute Schmerzlinderung, manchmal sogar besser als durch bekannte Schmerzmittel.

7. Die soweit bekannten Nebenwirkungen sind minimal.

8. Effektiv und patientfreundlich auch bei alten und sehr alten Patienten.

9. Und schließlich: PEA ist ein körpereigener Stoff, den wir selbst in unseren Zellen herstellen, wo er als natürliches Schmerzmittel und entzündungshemmend wirkt.  

Zur Einnahme von PeaPure

Um Patienten schnell und effektiv mit diesem körpereigenen Schmerzmittel zu versorgen wurden ein Pulver (in Kapseln)  entwickelt, die man 3 mal täglich unter der Zunge zergehen lässt (1200 mg pro Tag). PeaPure wird dann direkt über die Mundschleimhaut im Blut aufgenommen und kann sofort wirken. 

Danach geht man über zur Einnahme von 400 mg Kapseln für ein bis zwei Monate; auch hier nimmt man 3 Einheiten pro Tag. Bei sehr starken Schmerzsymptomen wie Rücken-  und chronischen Herniaschmerzen wird geraten, das PeaPure Pulver über einen längeren Zeitraum unter der Zunge einzunehmen.

Meistens merken die Patienten zwischen der 2ten und 5ten Woche, dass die Schmerzen nachlassen, in manchen Fällen setzt die Wirkung auch schon direkt nach der Einnahme ein. Nachdem die Wirkung eingetreten ist, ist es ratsam, die Dosis etwas zu verringern und dann 2 Kapseln 400 mg ein zu nehmen.

Sollte der Schmerz sich wieder einstellen, sollte man eine 10-tägige Phase einfügen, in der man wieder auf das Pulver zurückgreift.

Nebenwirkungen sind nicht bekannt. In den ersten Tagen kann jedoch ein Gefühl von Wärme im Gesicht entstehen, da der Wirkstoff die Blutgefässe etwas weiten kann.

Auch im Hinblick auf die gleichzeitige Einnahme andere Arzneimittel sind keine Nebenwirkungen zu erwarten.

 Auch für eine große Anzahl alter Patienten ist  PEA getestet worden und auch bei dieser Patientengruppe sind bisher keine Probleme aufgetreten. Unsere älteste Patientin ist 90 Jahre alt und reagierte gut auf die Behandlung, ohne Nebenwirkungen.

Auf dieser Website finden Sie viele Artikel zu PEA  und zur  wissenschaftlichen Basis von PEA.  Ärzte, die mehr wissen möchten über PEA können Prof. Dr. Jan Keppel Hesselink jederzeit kontaktieren.

Indikation für PeaPure® 

Die Indikation ist neuropathischer Schmerz, wie ach auftreten bei  Lyme Borreliose. Der Körper stellt bei Schmerzen und Entzündungen zu wenig dieses Stoffes her und da der Stoff Palmitoylethanolamid nicht zureichend vorhanden ist, spricht man von einer Stoffwechselstörung auf dem Gebiet der Synthese dieses körpereigenen schmerzlindernden Stoffes. Da die Produktion von PEA durch die körpereigenen Zellen nicht weiter erhöht werden kann, ist das Zufügen von exogenem Palmitoylethanomlamid eine deutliche Form von Substitutionstherapie. 

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